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Liebe Leserin, lieber Leser,
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in acht Tagen feiern wir das Fest des heiligen Ignatius von Loyola. Für unsere Gemeinschaft ist dieser Gedenktag ein wichtiger und schöner Fixpunkt im Jahr, zumal die Jahreszeit eine Vielfalt von Gestaltungsmöglichkeiten bietet: Sommerfeste, Pilgerwege, Gottesdienste in freier Natur …
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In diesem Jahr hat das Ignatiusfest zu zwei besonderen Ideen inspiriert: Ein Team um Stefanie Langel, unsere Referentin für junge Erwachsene, hat eine Online-Novene konzipiert, die heute gestartet ist – und auf gewaltige Resonanz stößt, offensichtlich nicht nur bei jungen Leuten.
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Und Annette Klose aus der Mainzer GCL startet am Samstag (25.7.) auf eine Radpilgertour für einen guten Zweck. Sponsorinnen und Sponsoren können sie pro Etappe oder Kilometer unterstützen, das Geld fließt in die Arbeit für junge Erwachsene der GCL. Weitere Informationen darüber finden Sie weiter unten.
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Wie gehabt finden Sie am Ende des Newsletters auch einige ausgewählte Veranstaltungshinweise für Somme und Herbst. Mehr Angebote sind auf unserer Website unter gcl.de/veranstaltungen aufgelistet.
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Wir wünschen Ihnen ein gesegnetes Ignatiusfest und schöne Sommertage!
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Gerlinde Knoller und Martina Jung
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Orientierung und Wegweisung
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Wanderer, Pilger, Reisende waren seit je her auf Wegmarkierungen angewiesen. Auf fremdem Terrain braucht man Orientierung.
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Ein Schild: schief, verdreht und verbogen, so dass es in die Gegenrichtung zeigt, verfehlt seinen Zweck und führt in die Irre. Fake news analog! Besser gar kein Schild als ein falsches! Die falschen Fährten werden im Zeitalter der digitalen Manipulationsmöglichkeiten allerdings immer mehr. Die Frage „Was ist Wahrheit?“ erscheint aktueller denn je.
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Was gibt meinem Leben Richtung und Orientierung?
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Was bewahrt mich davor, falschen Fährten zu folgen?
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Woran merke ich, ob ich auf falschem Weg bin?
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Wach und aufmerksam: Bileams Esel
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Das Buch Numeri berichtet im 22. Kapitel eine – auf den ersten Blick heitere – Geschichte vom Propheten Bileam, dem sich ein Engel des Herrn in den Weg stellt: sein Reittier weicht aus, erst aufs Feld, dann an eine Mauer, dann zu Boden. Der Reiter erkennt die Warnsignale nicht, während der Esel sie wahrnimmt.
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„Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben.“ (Joh 14,6)
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In der Spur Jesu bleibend finden wir das wahre Leben.
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Der badische Theologe und Dichter Johann Peter Hebel veröffentlichte 1803 eine Sammlung alemannischer Gedichte, darunter „Der Wegweiser“. Eine Strophe auf hochdeutsch übersetzt lautet:
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„Und wenn du an einer Kreuzung stehst und nicht mehr weißt, wo es hingeht: Steh still und frag dein Gewissen zuerst! Es kann deutsch, gottlob, folge seinem Rat.“
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Ignatianisch: Bei Verwirrung erstmal Ruhe bewahren, nicht vom eingeschlagenen Weg abweichen, sondern genau hinhorchen, wo der innere Kompass hinzeigt.
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Text und Foto: Doris Ebner, Stadtbergen GCL Augsburg
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Typisch ignatianisch - Stille
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Foto: Abbaye Notre-Dame de Senanque, © Carsten Roeger
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Ich hatte dieses Jahr das Glück, schon im Juni Urlaub machen zu können und mir einen kleinen Traum zu erfüllen: Blühenden Lavendel in der Provence zu erleben. Diese weiten violett-blauen Felder, das Licht, der Duft, die Stille eines Klosters mitten im Lavendel - all das half mir, ruhiger und gelassener zu werden.
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Stille und eine schöne Umgebung helfen, wieder bei sich anzukommen. Stille bedeutet nicht einfach „nicht reden“. Stille kann ein Raum sein, in dem sich Gedanken sortieren können. Ein Moment, in dem ich wahrnehmen kann: Was bewegt mich gerade? Was klingt in mir nach? Wo zieht es mich hin?
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In die Stille gehen kann ganz einfach sein. Morgens mit einer Tasse Kaffee am offenen Fenster stehen. Bei einem Spaziergang auf den Kopfhörer verzichten. In einer Kirche eine Kerze anzünden. Im Garten einen Moment still am Gartentisch sitzen. Oder mitten im Alltagsstress für einen Augenblick bewusst den Atem wahrnehmen
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Stille gehört zur Grund-DNA der GCL. In der Stille kann etwas wachsen und Wurzel schlagen: Vertrauen, Klarheit, Verbundenheit - mit Gott, mit anderen und mit dem eigenen Leben. So kann Stille auch helfen, wacher und verantwortungsbewusster zu leben.
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Viele GCLerinnen und GCLer suchen solche Momente immer wieder neu - mitten im Alltag, im Gebet oder in stillen Zeiten wie Exerzitien.
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Ich wünsche allen eine gute Sommerzeit mit Momenten der Stille, die guttun und innerlich stärken.
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Pfarrer Dr. Carsten Roeger Kirchlicher Assistent der GCL-Regionalgemeinschaft Essen-Münster-Paderborn
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Neuer Vorstand der GCL- Nationalgemeinschaft
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Beim Delegiertentreffen der GCL-Nationalgemeinschaft in Deutschland wurde am 6. Juni ein neuer Vorstand gewählt. Den GCL-Nationalvorstand bilden jetzt für zwei Jahre (auf dem Foto von links nach rechts): Gunnar Bauer SJ (Kirchlicher Assistent), Frank Beyersdörfer (Vorsitzender), Daniela Frank (Nationalreferentin), Ruth Hartmann, Jana Skiba, Wolfgang Zecher und Peter Heiter (Stellvertretender Vorsitzender).
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Ein Kernthema des viertägigen Delegiertentreffens im Exerzitienhaus Leitershofen bei Augsburg war der GCL-Zukunftsprozess. Dabei geht es um ein gemeinsames Unterscheiden in der Frage: Welche Weichen können und müssen wir stellen, damit die GCL in Deutschland auch in zehn Jahren noch lebendig und für suchende Menschen anziehend sein kann? Was sich im Laufe dieses Prozesses u.a. herauskristallisiert hat, ist, dass die GCL einiges an Schätzen zu bieten hat, die auch in Zukunft Bedeutung haben. Eine Kernkompetenz liegt in der ignatianischen Spiritualität – in den Exerzitien, im Gebet und in der Stille, im aufeinander „Hören“, in der Unterscheidung und im Bewusstsein des gemeinsamen Auftrags, Menschen zu helfen, ihr Leben zu ordnen und Gott suchen und zu finden.
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Gemeinsam mit den GCL-Diözesan-, und Regionalgemeinschaften soll dieser Zukunftsprozess weiter gegangen werden. Und auch das wurde deutlich: Ein großes Augenmerk will die GCL in Deutschland weiterhin darauflegen, junge Erwachsene mit der ignatianischen Spiritualität vertraut zu machen.
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GCL in Hamburg ist neue Diözesangemeinschaft
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Beim diesjährigen Delegiertentreffen der GCL in Deutschland ist die GCL im Erzbistum Hamburg als neue Diözesangemeinschaft aufgenommen worden. Sie bildet damit die 15. anerkannte Diözesan- oder Regionalgemeinschaft in der deutschen GCL. Nachdem die Gemeinschaft in Hamburg und Umgebung in den vergangenen Jahren erheblich gewachsen ist und mittlerweile fast 50 Mitglieder in neun Gruppen zählt, war es für die Hamburger GCL Zeit, diesen Schritt zu vollziehen. Thomas Bastar hat die Entwicklung in den vergangenen Jahren beobachtet und begleitet. „Es ist eine große Freude, dass wir so viele geworden sind und nun auch vollgültig als ein Teil der GCL in Deutschland anerkannt wurden“, sagt der Hamburger, der sich seit 2013 für das Wachstum der Gemeinschaft im Organisationsteam, später Diözesanteam engagiert. Nun hat die Hamburger GCL bei den nationalen Versammlungen volles Stimmrecht und ist innerhalb des Bistums wie auch national deutlich sichtbarer. Nachdem die vergangenen Monate mit den Vorbereitungen zur Gründung der Diözesangemeinschaft, etwa dem Erarbeiten einer Satzung, angefüllt waren, hoffen die Hamburger GCLerinnen und GCLer nun, wieder vermehrt Veranstaltungen für Interessierte und Gruppenmitglieder anbieten zu können, um die ignatianische Spiritualität und die Lebensweise der GCL bekannter zu machen.
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Die Gabe der gemeinschaftlichen Unterscheidung einbringen
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Das Weltsekretariat der GCL (CLC) in Rom ruft in seinem jüngsten Rundbrief „Horizons“ dazu auf, die Synodalität, sprich das Gemeinsame Unterscheiden, als „Geschenk für die Kirche von heute“ zu betrachten und dieses in die Kirche einzubringen. Erinnert wird daran, dass GCL-Gemeinschaften auf der ganzen Welt seit vielen Jahren diese „Gabe der gemeinschaftlichen Entscheidungsfindung“ bereits praktizieren. Dies geschieht in der Tradition des Heiligen Ignatius und der ersten Jesuiten, die damit begonnen hatten, gemeinschaftliche Entscheidungen durch das gemeinsame Gebet, gegenseitiges Zuhören und das gemeinsame Erkennen der Regungen des Heiligen Geistes zu treffen.
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Weiter heißt es in „Horizons“: Eine der wichtigsten Formen der Unterscheidung ist das „geistliche Gespräch“. Das geistliche Gespräch schafft den Raum, in dem Menschen einander in Gott wirklich begegnen können und in dem der Heilige Geist sprechen und gehört werden kann. Das geistliche Gespräch beginnt im Gebet mit innerem Hinhören. Jeder teilt mit, was er oder sie im Herzen erkannt hat: Trost, Sorgen, Einsichten oder Anrufe. Die anderen hören aufmerksam zu, nicht um darauf zu antworten, sondern um das aufzunehmen, was der Heilige Geist durch diese Erfahrung sagen möchte. Die Stille spielt eine grundlegende Rolle. Nach dem Zuhören nimmt sich die Gemeinschaft Zeit und Raum, um wahrzunehmen, welche Worte, Gefühle oder Intuitionen am tiefsten nachhallen. In einer zweiten Runde teilen die Teilnehmenden mit, was durch das Zuhören bei den anderen ausgelöst worden ist (Resonanz). Nach und nach zeigen sich Übereinstimmungen, gemeinsame Tendenzen und Einladungen – Perspektiven, die die Gemeinschaft allmählich als mögliche Einladungen des Heiligen Geistes erkennt. Auf diese Weise wird der gemeinschaftliche Unterscheidungsprozess zu einer gemeinsamen Erfahrung der Suche nach Gottes Willen.
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Diese Praxis erfordert Zeit, Demut und Vertrauen. Sie bedeutet, zu akzeptieren, dass Klarheit nicht immer sofort eintritt und dass der Heilige Geist oft durch Prozesse wirkt. Sie erfordert auch Verwundbarkeit: die Erkenntnis, dass wir einander brauchen, um tiefer auf Gott zu hören.
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Exerzitien kennen lernen
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„Schnupper"-Exerzitien in der Zukunftswerkstatt SJ für junge Leute
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An junge Erwachsene richten sich vom 11. bis 13. September 2026 „Schnupper“- Exerzitien in der Zukunftswerkstatt SJ in Frankfurt/Main.
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Unter dem Titel „Sehnsucht. Stille. Gott?“ bieten Stefanie Langel, Referentin der GCL für junge Erwachsene, und Gunnar Bauer SJ, die Möglichkeit, Exerzitien kennenzulernen.
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Worum geht‘s? Ein ganzes Wochenende Zeit für dich: Entdecke Gottes Spuren in deinem Leben – in Stille, Gebet und gemeinsamem Austausch. Oder wie es Ignatius beschreibt: „Gott in allem suchen und finden“. Angesprochen werden Fragen wie: Welche Erwartungen hast du an Exerzitien, gibt es Ängste oder Befürchtungen, die du damit verbindest? Gemeinsam gilt es zu erkunden, welche Mediationshaltungen es gibt und diese auch auszuprobieren. Und natürlich gibt es auch genügend Zeit, bei Spaziergängen die Umgebung und Natur zu genießen. Die Zukunftswerkstatt SJ in Frankfurt bietet einen schönen Rahmen mit Unterkunft und Verpflegung.
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Anmeldungen sind bis zum 06. August 2026 möglich unter
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Hauskosten: Einzelzimmer + Vollverpflegung 180 €
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Radeln für die GCL-Arbeit für Junge Erwachsene
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Sponsoren gesucht! Im Juli macht sich die Mainzer GCLerin Annette Klose zu einem Rad-Pilgerweg auf – eine Aktion, mit der sie die GCL-Arbeit für Junge Erwachsene unterstützen möchte. Vom 25. Juli bis 30. Juli will sie in mehreren Etappen insgesamt 487 Kilometer entlang des Mainradwegs zurückgelegen.
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25. Juli: von Mainz bis Aschaffenburg (92 km) 26. Juli: von Aschaffenburg bis Wertheim (69 km) 27. Juli: von Wertheim bis Würzburg (99 km) 28. Juli: von Würzburg bis Schweinfurt (84 km) 29. Juli: von Schweinfurt bis Bamberg (57 km) 30. Juli: von Bamberg bis Nürnberg (86 km)
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Wie funktioniert es? Sponsoren entscheiden, ob sie eine Etappe oder die Gesamtstrecke mit einem von ihnen selbst festgelegten Betrag (z.B. 50 Euro/100 Euro) sponsern. Diese Spende soll unter dem Stichwort „Arbeit Junge Erwachsene Radpilgerweg“ an die GCL in Deutschland gehen (Konto unter www.gcl.de). Möglich ist es auch, einen täglichen Pilgerbericht zu abonnieren.
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GCL-Wäldchen für die Schöpfung
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Rückblick auf die GCL-Baumpflanzaktion
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„Wenn ich wüsste, dass morgen die Welt unterginge, würde ich heute noch ein Apfelbäumchen pflanzen.“
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40 GCL-Bäumchen stehen seit 25. April 26 im „Herzenswald“ im Taunus. Die kleinen Lärchen wurden auf Initiative der GCL-Arbeitsgruppe für Sozialökologische Transformation bei einer Baumpflanzaktion in einem Gemeinschaftswald eingepflanzt. Lärchen sind Lichtbäume, die anderen Pflanzen den Boden bereiten. Lärchen werden bis zu 1000 Jahre alt.
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„Welch ein schönes Zeichen für die GCL“, freuten sich die fünf Mitglieder der Arbeitsgruppe, die bei der Pflanzaktion dabei waren. Jedes Bäumchen wurde noch mit einem besonderen Segensband umbunden – Segensgebete und Gebete für die Schöpfung begleiteten die Aktion.
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Im Taunus bei Schmitten darf das GCL-Wäldchen nun wachsen.
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Save the date: Gesamttreffen 2027 Das nächste GCL-Gesamttreffen wird vom 8. bis 10. Okt. 2027 wieder in Schwäbisch Gmünd stattfinden. Es lohnt sich, den Termin schon mal im Kalender zu notieren!
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Einzelexerzitien – 10 Tage
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Hildegard Joeres, Augsburg Wolfgang Wawroschek, Ettlingen
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21. - 30. August 2026 Haus Johannisthal, Windischeschenbach
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Kurzexerzitien mit AIKIDO-Impulsen
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AIKIDO ist ein Übungsweg der Körper und Geist entwickelt. Die langsamen, harmonischen Bewegungen mit dem Holzschwert “Bokken” können symbolhaft für die Dynamiken und Themen des Lebens stehen.
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07.-11. September 2026 Kloster Oberzell bei Würzburg
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Leitung: Johanna Merkt, Holte Lastrup; Pfr. Carsten Roeger, Waltrop
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Als Paar mit der Bibel unterwegs
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Es können 6 Paare teilnehmen. Zugehörige Kinder sind herzlich willkommen.
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28. Oktober 2026 - 1. November 2026
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Exerzitien mit Bibliodrama-Elementen – 9 Tage
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Begleitung: Hildegard Joeres, Augsburg Roberto Piani, Osnabrück
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30. Oktober 2026 - 7. November 2026
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„Du gibst meinen Schritten weiten Raum“ (Ps 18, 37) – Biblische Perspektiven auf Vielfalt und Diversität
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Leitung: Daniela Frank, Augsburg
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Referent: Ansgar Wucherpfennig, Frankfurt
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St. Bonifatiuskloster, Hünfeld
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«Friede sei mit euch.» Ökumenische Exerzitien im Alltag (online)
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Die fünf Wochen der Exerzitien im Alltag werden umrahmt von sechs wöchentlichen Online-Abenden. Im Zentrum der Abende steht der Austausch über die Gebetserfahrungen.
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27. Oktober 2026 - 10. Dezember 2026 (online)
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Für alle, die über das Angebot der GCL für junge Leute informiert bleiben wollen, gibt es den #gottsuchen-Newsletter. Der Newsletter ist sicher auch für Regionalleitungen und Mulitplikator:innen in der GCL interessant.
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